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Elektronischer Buchfahrplan und La

EBuLa-Funk für Sonderzüge wird Regelverfahren

Ein umfangreicher Praxistest hat die Zuverlässigkeit bestätigt. Seit Februar 2010 wurden bereits mehr als 100.000 Züge im Gelegenheitsverkehr per Funk mit ihren Fahrplandaten versorgt.

Die DB Netz AG wird zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember EBuLa-Funk (Elektronischer Buchfahrplan und Verzeichnis der vorüber- gehenden Langsamfahrstellen) für Züge im Gelegenheitsverkehr als Regelverfahren einführen.
Nutzern von EBuLa stehen damit elektronische Fahrplandaten künftig auch für ihre Gelegenheitsverkehre zur Verfügung.

Das System hat seit Ende 2009 alle Testphasen erfolgreich durchlaufen. In dieser Zeit hat die DB Netz AG mehr als 100.000 Züge im Gelegenheitsverkehr per Funk mit Fahrplandaten versorgt, aktuell sind das mehr als 700 am Tag.

Der Vorteil von EBuLa: Fahrplandaten werden nicht mehr an die Triebfahrzeugführer übergeben, sondern können unmittelbar nach Fahrplanerstellung abgerufen werden. Der Triebfahrzeugführer gibt die Zugnummer in das EBuLa-
Bordgerät ein, und der EBuLa-Funkserver übermittelt die entsprechenden Daten auf das Display im Führerstand.